Uganda

Uganda – Die Perle Afrikas!

Uganda ist ein Land voller Kontraste. Rollende Hügel voller Teeplantagen wechseln sich ab mit Savannenlandschaften.
Wolkenumhangene Vulkane bieten einigen der letzten Berggorillas dieser Erde den dringend notwendigen Schutz. Primaten turnen in den hohen Bäumen der tropischen Regenwälder.

 

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Der längste Fluss der Welt, der Nil, fliesst durch das größte tropische Gewässer der Welt, den Lake Victoria, und durchschneidet dieses wunderbare Land von Süden bis Norden. Wer nach Uganda reist, erlebt ein authentisches und ursprüngliches Afrika, das noch nicht vom Massentourismus überrollt wurde. Auf einer Reise nach Uganda beeindrucken nicht nur die imposante Fauna und Flora, sondern auch die stets herzlichen Ugander und ihre vielseitige Kultur.

 


KULTUR

Ugandas Kultur besteht aus einem bunten Mosaik aus Musik, Kunst und Handwerk. Über 40 verschiedene Völker, die über 30 Sprachen sprechen,  leben hier friedlich zusammen – einige von ihnen noch immer sehr ursprünglich und ländlich. Die ältesten Volksgruppen des Landes sind die Batwa und die Bambuti Pygmäen.


ZENTRALREGION

Die Zentralregion wird vor allem von dem Bantu sprechenden Volk der Baganda bevölkert. Buganda ist auch heute noch ein Königreich. Staatsoberhaupt ist der König, lokal bekannt unter dem Namen Kabaka. Zurzeit ist Ronald Mutebi II König. Die Baganda sind sehr familienorientiert. Polygamie war hier, soweit die Männer mehrere Frauen versorgen konnten, keine Seltenheit. In dieser Region des Landes war diese Form des Zusammenlebens gegenüber dem restlichen Uganda am verbreitetsten. Traditionelles Essen der Baganda ist noch heute Matooke, also Kochbananen, die geschält, in Bananenblätter gewickelt und gedünstet und anschließend zu einem goldgelben und saftigen Brei zerdrückt werden.


OSTEN

Auch im östlichen Teil des Landes lebt eine Vielzahl von unterschiedlichen Stämmen, unter ihnen die Bagisu, Basamia/Bagwe, Basoga, Bagwere, Iteso, Japadhola und Sebei. Auch in diesem Teil des Landes gibt es ein Königreich, das der Basoga. Ihr König nennt sich Kybazinga. In dieser Region hat die Mitgift, wie im restlichen Teil des Landes, einen hohen Stellenwert. Sie wird häufig in Form von Schafen, Kühen und Ziegen gezahlt. Die Ehe wird zwischen den zukünftigen Schwiegereltern vereinbart. In diesem Teil des Landes gibt es eine Vielzahl von Tänzen, die für verschiedene Festlichkeiten bestimmt sind. Es gibt zum Beispiel Tänze zur Feier von Zwillingsgeburten oder einen Tanz zur Kommunikation mit dem Überirdischen. Ein traditionelles Gericht im Osten ist Kamaleewa, weiche Bambussprossen, die eine Delikatesse der Bagisu sind. Diese Sprossen werden nach der Ernte zunächst ausgekocht, später dann sonnengetrocknet und im Anschluss zubereitet.


NORDEN

Im Norden leben viele verschiedene Stämme, unter anderem Acholi, Langi, Alur, Kakwa und Lugbara. Im Norden der Region leben die Acholi und die Langi, in der westlichen Nil-Region die Alur, Lugbara und Madi. Die Acholi und die Langi sind Ackerbauern. Ein traditionelles Essen ist Akaro, eine Kombination aus Hirse, Sorghum und Kassava. Ein weiteres traditionelles Gericht ist Malakwang, ein etwas saurer Erdnussbrei, der meist mit Süßkartoffeln gereicht wird.


WESTEN

In der westlichen Region leben die Bakonjo/Bamba, Batooro, Banyoro, Banyankole, Bakiga, Bafumbira und Bachwezi. Am bekanntesten sind aber die Ankole. Ihre braunen Rinder mit den sehr langen Hörnern, tragen den gleichen Namen und sind weltweit bekannt. Die Ankole sind sehr stolz auf diese Tiere, die traditionell nicht geschlachtet sondern nur gemolken werden. Ihr König war traditionell nicht nur Herrscher und Eigentümer aller Rinder, sondern auch über alle Frauen. Da schlanke Frauen als kraftlos galten, wurden diese, wenn sie das Interesse des Königs geweckt hatten, mit fetter Milch gemästet.

Ein traditionelles Gericht der Region ist Eshabwe, das wird von den Banyankole gegessen. Es besteht aus Butterschmalz, abgeschöpft von Milch, das gemeinsam mit Akaro, also Hirsebrei gegessen wird.

 

 

NIL & GROSSE SEE

VICTORIASEE
Der Victoriasee ist der größte tropische Binnensee und der zweitgrößte Frischwassersee der Welt. Seine Oberfläche hat in etwa die Größe Bayerns. Uganda, Tansania und Kenia teilen sich den See. Am ugandischen Ufer liegen die beiden großen Städte Jinja und Entebbe. Aber auch von Kampala aus, ist der Victoriasee gut zu erreichen.

SSESE-INSELN
Das Ssese Archipel liegt im nordwestlichen Teil des Victoriasees und umfasst 84 einzelne Inseln. Einige davon sind groß und dicht besiedelt, andere sind klein und menschenleer. Alle Inseln bieten üppige Wälder voller Wildtiere, herrlich leere Strände und freundliche Gastgeber.

MABAMBA SUMPF
Der 100 km² große Mabamba Sumpf befindet sich am nördlichen Ufer des Victoriasees und ist nur 12 km von Entebbe entfernt. Rund 300 Vogelarten wurden hier erfasst. Die örtliche Gemeinde bietet im Rahmen eines Projekts Einbaum-Kanutouren an.

NIL
Der Nil fließt neben Uganda durch acht weitere Länder und ist der längste Fluss der Welt. In Uganda gliedert sich der lange Fluss in den Victoria-Nil und den Albert-Nil. Im Jahre 1862 hat der Engländer Jon Hanning Speke die eigentliche Nilquelle, den Flussaustritt am Victoriasee, entdeckt. Der Nil ist heute unter anderem für Adrenalinjunkies ein geeignetes Reiseziel. Bei Jinja werden unter anderem Rafting-Touren und Bungee-Jumping – mit Eintauchen in den Nil – angeboten.

KRATERSEEN
Innerhalb des Albertine Rift Tals gibt es mehr als 30 Kraterseen, die sich auf einer 10 km langen Strecke zwischen Kibale und Fort Portal befinden und für eine atemberaubende Landschaft sorgen. Eine Vielzahl von High-End Unterkünften sind die perfekte Alternative, um sich in der Nähe des Nationalparks aufzuhalten.

BUNYONYI SEE
Bunyonyi heißt übersetzt „Platz der kleinen Vögel“. Der Name hängt auch mit den vielen Webervögel-Kolonien, die entlang des Ufers leben, zusammen. Am See sind insgesamt über 200 Vogelarten zu finden. Es gibt 29 Inseln, von denen einige faszinierende historische Stätten, Handwerkszentren und farbenfrohe Märkte besitzen. Mehrere der Inseln können mit einem kleinen Fischerboot erreicht werden. Reisende können außerdem am ein- oder mehrtägigen Kanu-Trekking teilnehmen.



NATUR- UND WILDRESERVATE

ZIWA RHINO SANCTUARY
In der Zentralregion Ugandas können zurzeit die einzigen noch lebenden Nashörner des Landes beobachtet werden. Hier liegt das Ziwa Rhino Sanctuary – ein 7.000 Hektar großes Schutzgebiet für Nashörner.
 
Früher waren das Spitzmaulnashorn und seine nördliche Unterart, das Breitmaulnashorn weit verbreitet. Heute gelten sie in Uganda als ausgerottet. Im Ziwa Rhino Sanctuary sollen die Nashörner jetzt wieder gezüchtet werden, damit sie später im Kidepo Valley Nationalpark und im Murchison Falls Nationalpark ausgewildert werden können. So das Ziel eines durch die EU geförderten Projekts, das im Jahr 2000 begonnen wurde. Für Besucher werden Rhino-Trackings angeboten, die von einem speziell ausgebildeten Ranger angeleitet werden. Neben längeren Aufenthalten sind von Kampala aus auch Tagesausflüge möglich.
 
BUDONGO FOREST
Der Budongo Forest gilt mit einer Größe von ca. 825 km² als eines der besterhaltenen und größten Regenwaldgebiete Ostafrikas. Das Reservat ist eines der ökologisch vielfältigsten in diesem Teil des Landes. Es eignet sich vor allem für das Schimpansen-Tracking, zum Beobachten von Vögeln und für Spaziergänge.
 
Im Budongo Forest leben mittlerweile drei an Menschen gewöhnte Schimpansen-Gruppen, zu denen zwei Mal täglich von der Station „Kaniyo Pabidi“ Führungen angeboten werden. Insgesamt beheimatet der Regenwald ca. 650 Schimpansen und damit eine der größeren Schimpansen-Population Ugandas. Im Park leben außerdem 366 verschiedene Vogelarten, weitere Primaten und mehr als 250 Schmetterlingsspezies.
 
NGAMBA ISLAND CHIMPANZEE SANCTUARY
Ngamba Island liegt 23 km südöstlich von Entebbe im Victoriasee. Die ca. 40 Hektar große Insel Ngamba ist die Heimat von 49 verwaisten Schimpansen, die aus ganz Uganda gerettet wurden. Tagesauflüge und mehrtätige Reisen sind eine gute Möglichkeit, um die Schimpansen aus der Nähe zu beobachten und sich mit den faszinierenden Menschenaffen zu beschäftigen.
 
Das Schutzgebiet für Schimpansen wurde 1998 vom Chimpanzee Sanctuary and Wildlife Conservation Trust gegründet. Besucher können nicht nur die Fütterung der Tiere beobachten, sondern auch an einstündigen geführten Spaziergängen mit den Schimpansen teilnehmen. Hier kommt man den Tieren so nah, wie sonst nirgends in Uganda. Die Teilnehmerzahlen für diese Tour sind stark begrenzt. Auf Ngamaba Island können Besucher aber nicht nur Schimpansen beobachten. Hier leben außerdem Flusspferde, Fischotter, Nilwarane und viele Wasservögel. Für alle, die noch mehr über das Schutzprogramm erfahren möchten, werden in komfortablen Zelten auch Übernachtungen angeboten. Diese Gäste sind herzlich eingeladen, auch bei den Fütterungen und Pflege der Tiere mitzuhelfen.
 
KYAMBURA WILDLIFE RESERVE
Die einzige an Menschen gewöhnte Schimpansen-Gruppe des Queen Elizabeth Nationalparks hat ihre Heimat im Kyambura Wildlife Reserve. Sie lebt in der bis zu 40 Meter tiefen Kyambura Schlucht, in einem abgelegenen Waldabschnitt. Die 16 km lange Schlucht verläuft an der Ostseite des Parks und trennt diesen vom Kyambura Wildlife Reserve.
 
Durch die natürliche Grenze der bewaldeten Schlucht, ist es einfach die Schimpansen anhand ihrer Laute zu finden und diesen dann auch relativ nahe zu kommen. Der Aufstieg während des Trackings ist, vor allem während der Regenzeit, anspruchsvoll. Besucher werden aber anschließend durch die Aussicht mehr als entschädigt. Neben Schimpansen leben im Kyambura Wildlife Reserve eine Vielzahl von Wildtieren, darunter weitere Primaten und unter anderem viele verschiedene Vogel- und Schmetterlingsarten.
 
KALINZU FOREST RESERVE
Dieses Reservat befindet sich im Bushenyi Bezirk im südwestlichen Teil von Uganda nahe des Queen-Elizabeth-Nationalparks, im Maramagambo Forest. Das Schutzgebiet liegt auf einer durchschnittlichen Höhe von etwa 1400 Metern über dem Meeresspiegel und bietet sechs verschiedenen Primatenarten eine Zuflucht.
 
Unter anderem leben hier Schimpansen, Schwarz-Weiß Stummelaffen, Anubispaviane und die südliche Grünmeerkatze. Das Reservat ist auch bekannt für seine 414 verschiedenen Arten von Bäumen bzw. Sträuchern und 378 Vogel- und 262 Schmetterlingsarten. Aufgrund der Nähe zum Queen Elizabeth Nationalpark sind auch das Auftauchen von Leopard, Löwe, Büffel und Elefanten keine Seltenheit.
 
 

STÄDTE

Die drei Städte Kampala, Entebbe und Jinja sind die wichtigsten Anlaufpunkte für Touristen. Kampala ist die Hauptstadt des Landes. Entebbe liegt nah am Victoriasee und beheimatet den wichtigsten internationalen Flughafen. Es bildet einen guten Ausgangspunkt für Reisen. Jinja liegt nahe der Quelle des Nils und ist ein Zentrum für Abenteuertourismus in Uganda.
 
 
ENTEBBE
Entebbe liegt 36 km südlich der ugandischen Hauptstadt Kampala auf einer Halbinsel am Victoriasee und war während der Kolonialzeit bis 1962 Ugandas Hauptstadt. An die Kolonialzeit erinnern viele Gebäude aus dieser Zeit, die während eines Rundgangs durch die Stadt besichtigt werden können.
 
In Entebbe lohnt sich außerdem der Besuch des Botanischen Gartens. Dieser liegt direkt am Ufer des Victoriasees. Der Garten ist eine attraktive Mischung aus einheimischem Wald und Gartenbau. Besonders für Vogelliebhaber ist dieser ein spannendes Reiseziel. Vier Kilometer außerhalb der Stadt befindet sich Ugandas internationaler Flughafen und bietet sich daher als ideales Stopover-Ziel bei An- bzw. Abreise an.
 
JINJA
Im Jahre 1862 erklärte der Entdecker John Speke die Ripon Wasserfälle zur Quelle des Nils, wodurch Jinja zu einer Touristenattraktion wurde. Heute ist die Stadt Jinja das Zentrum für Abenteuertourismus in Uganda.
 
Adrenalinjunkies können an White-Water Rafting-Touren auf dem Nil teilnehmen, beim Bungee-Jumping den Sprung aus 44 Meter Höhe – mit Eintauchen in den Nil – wagen oder den Tag beim Stand Up Paddle Boarding genießen. Aber auch in diesem Teil des Landes kommt die Kultur nicht zu kurz. Es finden geführte Dorfbesuche statt, die den Besuchern den Alltag der Dorfbewohner und die lokale Landwirtschaft näher bringen sollen. Jinja liegt nur zwei Stunden von Kampala entfernt. Die Länge des empfohlenen Aufenthalts hängt ganz von den Plänen und Ansprüchen der Reisenden ab. Zum Erholen und Entspannen genügt sicher eine Nacht. Adrenalinjunkies sollten dagegen mindestens drei Nächte in der Stadt am Weißen Nil verbringen.


REISEROUTEN

IHRE UNVERGESSLICHE REISE NACH UGANDA
Unser bester Tipp für Reisen nach Uganda? Wenn Sie können, lassen Sie es langsam angehen. Uganda hat eine Vielzahl von erstklassigen Aktivitäten zu bieten.

FÜR ALLE, DIE NOCH MEHR SEHEN MÖCHTEN
Zwei bis drei Nächte im unberührten Kidepo Nationalpark
Zwei Nächte zum Entspannen an den Lake Bunyonyi
Für Outdoor-Fans zwei Nächte in Jinja
Für Wanderer zwei bis drei Nächte in den Rwenzori-Bergen oder dem Mount Elgon Nationalpark
Vogelliebhaber bleiben zwei Nächte im Semliki Nationalpark
Für alle Erholungssuchende drei bis vier Nächte auf den Ssese Inseln

OUTDOOR & WANDERN

Uganda bietet alles, was das Outdoor-Herz begehrt: Bergtouren, White-Water Rafting, Bungee-Jumping, Quadbiking, Reitausflüge und sogar Touren mit dem Speedboot.

Der beste Ort für Abenteuertourismus ist Jinja, aber es gibt auch eine Vielzahl weiterer Ziele für aufregende Aktivitäten.

Abenteuerangebote in Uganda:

  • White-Water Rafting – Jinja
  • Speedboot-Touren – Jinja
  • Reit-Safaris – Lake Mburo, Jinja
  • Quadbiking – Lake Mburo, Jinja
  • Bungee-Jumping – Jinja
  • Ballonfahren – Queen Elizabeth
  • Ballonfahren –Murchison Falls

 

 

UGANDA REISEINFOS

Landesinformationen

Uganda ist ein äquatoriales Bergland in Afrika mit 25 Mio Einwohnern. Uganda hat einen kleinen südlichen Nachbarn, Ruanda, und die großen Nachbarn Kenia, Tansania, Sudan und die Demokratische Republik Kongo. Der größte Teil des Landes liegt in über 1000m Höhe, so dass die Temperaturen das ganze Jahr über angenehm sind. Das Land bietet schneebedeckte Bergketten (5110m), Vulkane, viele Seen (Lake Victoria, Lake Albert, Lake Edward und viele kleinere) und Flüsse (beispielsweise der Nil), die typischen ostafrikanischen Savannen, aber auch tropische Regenwälder, wo die berühmten Berggorillas zu Hause sind. Ein weiteres prägendes Element des Landes ist der zentralafrikanische Grabenbruch, der das Land von Norden nach Süden durchzieht und sich via Albertsee, Edwardsee nach Ruanda (Kivusee) nach Tanzania erstreckt (Tanganjikasee). Die Grenze zum Kongo wird von hohen Bergketten (Rwenzori Berge) und Vulkanen (Virungas) im Süden zur Grenze zu Ruanda bestimmt, eine imposante Kulisse für Safaris und Gorilla Trekking gleichermassen.

Klima und Reisezeit

Uganda hat ein tropisches Klima im Süden und im Zentrum des Landes. Die nördlichen Gebiete sind eher trocken. Im Prinzip kann es in Uganda immer regnen. Die Periode Juni bis Mitte September und Dezember bis Februar gilt als trockenere Saison des Zentrums und des Südens des Landes. Der Norden des Landes, der wesentlich trockener ist als der Süden, hat eigentlich nur eine Trockensaison, nämlich Oktober bis Mai. Im Prinzip sind wohl die ungünstigsten Monate April/Mai und Oktober/November, ansonsten kann das Land gut bereist werden. Die Temperaturen schwanken zwischen 25 und 30 °C tagsüber und in der Nacht kühlt es etwas ab. Die meisten Gebiete, die für Touristen von Interesse sind, liegen in über 1000m Höhe, so dass keine extremen Temperaturwerte zu erwarten sind. Der Norden des Landes, Murchison und Kidepo, können höhere Temperaturen aufweisen.

Einreisebestimmungen

Schweizer und EU-Bürger benötigen einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig ist und zwei freie Seiten enthält. Das Visum für Uganda kann vorgängig online besorgt werden (https://visas.immigration.go.ug), oder bei Einreise vor Ort. 50 USD pro Person.

Flüge

Es gibt keinen Direktflug aus der Schweiz nach Uganda. Möglichkeiten sind mit der Swiss nach Nairobi mit Weiterflug am selben Tag nach Entebbe (späte Ankunft), mit KLM via Amsterdam nach Entebbe (späte Ankunft), mit Brussels via Brüssel nach Entebbe. Auch Emirates bietet inzwischen eine mögliche Verbindung nach Uganda.

Gepäck

Für die Flüge in den Kleinflugzeugen gilt ein Gewichtslimit von 15kg. Keine Hartschalenkoffer mitnehmen, sondern nur weiche Sporttaschen. Benutzen Sie den Wäscheservice in den Lodges und reduzieren Sie falls notwendig die Menge an Kleidern.

Gesundheit und Versicherung

Malaria-Prophylaxe ist für Reisen nach Uganda zwingend empfohlen, ebenso die gängigen Impfungen. Eine Gelbfieber-Impfung ist zwingend vorgeschrieben, bitte bringen Sie Ihren Impfausweis mit. Stellen Sie sicher, dass Sie ausreichend versichert sind, insbesondere für die Reiserückführung und/oder für die Vor-Ort-Behandlung in einem Krankenhaus. Das ist ein MUSS. Alle wichtigen Medikamente müssen mitgenommen werden, verlassen Sie sich auf keinen Fall darauf, dass Sie in Uganda das gewünschte Medikament bekommen. Alle wichtigen Medikamente gehören ins Handgepäck.

Währung und Zahlungsmittel

Die Währung ist der Ugandische Shilling. Die gängigen Kreditkarten werden angenommen, bitte stellen Sie sicher, dass Ihr PIN-Code funktioniert, da Bezug am Automaten schneller und sicherer ist. Wir haben festgestellt, dass vorallem die VISA-Karte in Afrika oft am meisten Erfolg verspricht. Idealerweise führt die Partnerin oder der Partner noch eine zweite Karte mit. In den meisten guten Lodges können Sie per Kreditkarte bezahlen. Tipps an Guides und Personal in Dollar. Die anderen Währungen können von den Einheimischen nur mit Mühe in Lokalwährung gewechselt werden.

Kleidung

Tragen Sie am besten bequeme Kleidung, die sowohl für Safaris als auch für Wanderungen geeignet sind. Für die kühlen Morgen- und Abendstunden muss unbedingt auch eine Windjacke und ein Pullover mitgebracht werden. Als Fußbekleidung empfehlen wir bequeme, offene Sandalen und ein Paar feste Schuhe, insbesondere für das Gorilla-Trekking. Denken Sie daran, dass Sie in vielen Lodges Ihre Kleider waschen lassen können.

Kommunikation

Offizielle Landessprachen sind Englisch und Swahili. Handys funktionieren in der Nähe von Ballungszentren. Rechnen Sie aber nicht damit, dass Daten geladen werden können. SMS und Anrufe nach Hause können sehr teuer sein.

Essen und Trinken

Nahrungsmittel in den Lodges sind von sehr guter Qualität. Wir empfehlen Ihnen jedoch, nur abgefülltes Trinkwasser zu trinken. In den Lodges erhalten Sie nur Mineralwasser aus Flaschen und gefiltertes Eis.

Strom

Die Stromspannung beträgt 220 - 240 Volt. In allen guten Lodges sind Adapter für alle Nationalitäten vorhanden. Computer, Kameras und iPads können dort aufgeladen werden. Die Stromversorgung ist in den meisten Lodges 24h vorhanden. Die Steckdosen haben drei grosse eckige Pins, ein Überbleibsel der Engländer.

Wäscheservice

Kleider können in fast allen Lodges gewaschen werden. Nehmen Sie nicht zu viele Kleider mit, sondern benutzen Sie den Service, wenn Sie die Gelegenheit haben.

Strassenverkehr

Es herrscht Linksverkehr in Uganda.

Zeitverschiebung

November bis März: + zwei Stunden. April bis Oktober: + eine Stunde.

 

 

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